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CD-Review Backfire In Harm's Way   CD-Review ::: Backfire - In Harm's Way

Review Backfire - In Harm  
Review

Backfire
In Harm's Way
GSR / Cargo
erschienen im März 2008
Hardcore
 
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Interview ::: Mai 2008
Bandpage

Backfire! heißen wieder Backfire! (und nicht mehr BF!), gehen mittlerweile zu Fünft zu Werke und klingen auf "In Harm's Way", dem ersten Lebenszeichen seit fünf Jahren, mächtig angepisst. Genauer gesagt erinnern die 32 Minuten an einen tollwütigen Pitbull, der von der Leine gelassen wurde. Mächtig aggressiv und temporeich ballern sich die Maastrichter durch zwölf Eigenkompositionen, die eigentlich nur verbrannte Erde hinterlassen. Alles andere wäre bei düsteren Songtiteln wie "Pushing My Failures Away", "Nothing Is Forgiven" oder "When All Hopes End" wohl auch fehl am Platz. Als stilvoll ausgesuchter hidden track ist zudem das Integrity-Cover "Systems Overload" mit an Bord.

Äuffallig ist, dass Shouter Pat(rick) seine Stimme anders einsetzt als früher und Backfire! jetzt hier und da an Barcode erinnern. Definitiv vorbei scheinen zudem die Zeiten, als die Herrschaften ganz auf simple aber mitgröhlfreundliche Nummern wie "The Stakes Are Too High", "One By One" oder "Still Dedicated" setzten. Das ist ein bisschen schade, denn mit dem reinen Aggro-Stil ist den Holländern ein bisschen Eigenständigkeit und Abwechslung verlorengegangen. Das Stammpublikum wird "In Harm's Way" vermutlich dennoch mit offenen Armen empfangen, denn zum einen sind und bleiben Backfire! einige der wenigen Szene-Bands, die klassischen NYHC mit Euro-HC verbinden, zum anderen macht den Holländern in Sachen Aggressivität so schnell keiner etwas vor. Abgesehen davon sorgt die fette Produktion von Igor Wouters (gemastert von Tue Madsen) bereits im eigenen Wohnzimmer für echte Bollercorestimmung...
 
Joachim Brysch
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