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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Aurora Borealis - Northern Lights |
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Die USA sind in Sachen Black Metal noch ein ziemliches Entwicklungsland, so dass es schon eine Überraschung ist, wenn eine neue US-Kapelle auch in Europa veröffentlicht wird. Aurora Borealis stammt aus Atlanta, Georgia und besteht aus, man höre und staune, zwei Musikern, wovon sich einer auf das Takthalten konzentriert und der andere für Seiteninstrumente und das typische Black-Gekreische zuständig ist. Generell ist es auch eher der Gesang von Ron Vento, der Aurora Borealis in die Schwarzwurzel-Ecke rückt, denn auch diverse Death Metal-Riffs lockern den High-Speed Sound der Südstaatler auf. Zwar agiert das Duo fast ausschließlich in einer Geschwindigkeit jenseits der Schallmauer, aber glücklicherweise sind beide so agil an ihren Instrumenten, dass jeder Ton und jeder Blast-Beat wie eine Eins sitzt. Sehr erfrischend, mit welcher Kompromisslosigkeit die Newcomer losprügeln; Keyboards, Frauengesang oder ähnliche Spielereien sucht man hier vergeblich. Mir persönlich sind 13 Stücke ICE-Geschwindigkeit etwas zu viel des Guten aber gerade für Old-School Fans dürfte "Northern Lights" ein wahres Fest sein.
Thorsten Wilms
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