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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Atrocity - Gemini |
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Alter Schwede! Das rockt! Alexander Krull und seine Jungs (nicht zu vergessen seine visusexuellen Mädels!) lassen es endlich wieder krachen. Feiner abgestimmt und rhythmisch ausgereifter als vorherige Platten kommt die neue Scheibe "Gemini" daher. Somit bekommt das Wort Härte eine neue Bedeutung. Vom ersten ("Taste Of Sin") bis zum letzten (Treffer!! "Lili Marleen") Track kommt die Schüttelrübe nicht zum Stillstand.
Das Artwork der CD ist gewohnt gelungen. Eine hübsche junge Dame zeigt, erotisch inszeniert, viel nackte Haut und trägt ein wunderbares metallenes Nichts. Nur gut, daß die Musik nicht auch metallisch unterbelichtet ist!
Herausragend sind auf dieser CD einige Stücke. "Sound Of Silence", geschrieben vom Hippie-Barden Paul Simon, bekommt hier ein völlig neues Gewand. "Das 11. Gebot" und schon oben erwähnte Cover-Version "Lili Marleen" werden mir Sicherheit Einzug in die Clubs und in die Beine (und Birnen!!) halten. Absolute Sonderklasse. Hier wird deutlich, daß Atrocity nichts mit dem Metal-Crossover-Böse-Musik-Einheitsbrei zu schaffen hat. Eigenständigkeit ist angesagt.
Das Gesamtbild dieser Veröffentlichung stimmt. Gute Arrangements und ausgefeilte Sounds gepaart mit einem durch Mark und Bein gehenden Gesang machen aus diesem Silberling eine runde Sache. Diese Platte sollte man besitzen. Und man sollte sie nicht in einem Regal stehen haben, sondern gut sichtbar gegen eine Wand lehnen - natürlich um das Cover zu betrachten.
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
Weitere CDs von Atrocity:
> Werk 80 II > Werk 80
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