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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Art Of Infinity - New Horizon |
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Wenn die ersten Takte von "The Dragons Flight" erklingen, scheint man an "Wish You Were Here" von Pink Floyd erinnert. Vielleicht liegt es daran, dass auf sphärischen Flächen der Sound eines Saxophons schwebt, und wenn, dann weil sich hier verwandte Stimmungen begegnen und nicht weil sich hier Art Of Infinity bei Pink Floyd bedienen. "Ocean In Space" "Writen In The Sand" und "Three Days Winter" bilden eine ansteigende Linie zu dem mit einundzwanzig Minuten langen Epos "Evolution". Hinter den Songs verbirgt sich der eine Teil von Young Man Afraid Of His Horses, Thorsten Sudler-Mainz, der seit 1997 mit Thorsten Rentsch hier ein Sideproject betreibt. Ähnlich wie die ebenfalls in Eigenregie produzierten CD's von Young Man Afraid Of His Horses erzählen die einzelnen Stücke auf "New Horizon" Geschichten, die für sich genommen wie kleine Splitter wirken und sich im Zusammenhang mit den weiteren Tracks zu einem Gebilde von fast monumentaler Spannweite erstrecken. Es scheint immer um den Soundtrack zu einer intergalaktischen Reise in die eigenen Empfindungen zu gehen. Um die Erfindung der eigenen Planetenkonstellationen, innerhalb derer sich die Raumkapsel der Ideen bewegt. Den Treibstoff dazu liefert jeweils die eigene Phantasie und Art Of Infinity sind nur das Medium, mit dem der Humanfantasybeam eingeleitet wird.
Carsten Bäumer
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