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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Arena - Pepper's Ghost (pro) |
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Dieses Scheibchen erscheint als limitierte Auflage - also ranhalten, Jungs und Mädels. Wer von Arena was anderes als erstklassige Mucke erwartet, hat eh schon ein Problem und was Rob Sowden, John Mitchell, Ian Salmon, Mick Pointer und John Mitchell hier abliefern, ist der Hammer. Punkt. Enorm kraftvoll mit tollem Zusammenspiel feiner Gitarrensoli und satten und heavy Riffs auf der einen Seite und sehr weichen und extrem melodiösen und leiseren Parts, die den Tracks dennoch nicht die Dynamik nehmen, auf der anderen Seite. Alles fügt sich zu einem wuchtigen, aber nicht überladenen Bild zusammen, das ebenso an den richtigen Stellen richtig schnell ins Ohr geht. Im Prog-Heavy-Bereich sind Arena definitiv eine Ausnahme und auch zu diesem Album fällt mir eigentlich kein vernünftiges Pendant ein. Akustische Einsprengsel neben bombastischeren Elementen, Verspieltes ab und an und richtig gewichtet, mystisch, hintergründig und sehr charismatisch präsentieren sich alle Songs dieses Outputs und der Abschlusstrack "Opera Fanatica" batzt einem nicht nur mit klassischem Kram die Hucke voll, sondern spielt in einigen Momenten mit passenden Einstreuungen und Effekten, bleibt aber sonst der Linie melodiösen Heavy-Rocks mit Prog-Einflüssen - die eigentlich schon mehr von Soundtrack-Trademarks mit natürlicher Dramatik haben - treu. Sollte man unbedingt gehört haben.
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von Arena:
> Pepper's Ghost (contra)
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Arena bei ebay |
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