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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Arctic Circles - Vol. 3 |
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Was die "Café del Mar"-Compilation für die Sonnenverwöhnten, ist "Arctic Circles" für die, die sich das Jahr in eine Tag- und eine Nachthälfte einteilen müssen. Aus Norwegen kommt diese Zusammenstellung verschiedener Elektroniker. Unter ihnen hierzulande geläufige Namen wie Röyksopp, Xploding Plastix und Mind Over Midi, aber auch Namen, die noch auf ihre Entdeckung hier, wo weder Sonne noch Schnee den Hauptteil des Jahres definieren, warten. Ob nun Inselchill oder Sommer/Wintersonnenwende - der Sound, aus dem die leichte Entspannung jenseits von zwangsläufig Dub und/oder Nujazz beeinflussten Loungetracks gemacht ist, heißt Downbeat, ist ambient und nicht weniger beseelt als die, derer sich diese Tracks bemächtigen. Wer sich in den nordischen Regionen noch kein Bild der Musik aus diesem Feld gemacht haben sollte, kann sich mit dieser Compilation, deren dritte Veröffentlichung hier vorliegt, gut zurecht finden. Vor allem aber kann er die Entdeckung machen, dass nicht nur die Trägheit, die durch Sonnenbaden und Meerblick entsteht, sondern auch die lange Dunkelheit des Nordens für eine Menge an Soundideen sorgt und somit eine großartige Welt der Unterhaltung mit Nachdruck auf’s Gemüt zu drücken versteht. Wer hier Tränen vergießt ist nicht traurig sondern gerührt und das angenehm.
Carsten Bäumer
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