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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Angelika Express - Alltag Für Alle |
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Nachdem Ende 2003 Angelika Express mit "Ich Bin Kein Amerikaner” ihre erste EP auf einem Major-Label veröffentlichten, debütieren sie mit "Alltag Für Alle" in der Langspiel-Kategorie bei Sony, bzw. Columbia. Und wie! Die drei Kölner fesseln den Hörer mit einem Ideen-Bombardement an sein Compact-Disc-Abspielgerät, dass dieser selbst bei der zehnten Wiederholung dem Album noch Neues abgewinnen kann. Alleine die Songtitel: Nehmt "Feierabend Of Destruction" oder "Rock Fucker Rock" oder – noch besser – "Sexueller Punkrock". Cool as fuck, da gibt’s kein Vertun. Vielleicht weniger Melodien als auf ihrem nach sich selbst benannten Premieren-Tonträger, der auf dem Düsseldorfer Label Paul erschien, doch wer braucht Melodien für Millionen, wenn man Alltag für alle kriegen kann? Tipp zum Wahnsinnigwerden: "Feierabend Of Destruction", die Umkehrungshymne ("Gitarren für die Mädchen, Champagner für die Jungs") an Position sechs des Albums. Sänger Robert Drakogiannakis und seine Mitstreiter Alex Jezdinsky und Jens Bachmann kommen ein Jahr nach ihrem Debüt wie eine noch massivere Feuerwalze übers Land. We are the mods!
Alex Marner
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