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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Andrew Duke - Sprung |
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Jeder Track scheint auf einen einzigen Loop reduziert zu sein und dennoch schwirren und surren, klicken und knacken die Sounds, derer sich der Kanadier Andrew Duke, der bereits seit 1987 seine Eigenheiten zu vertonen weiß, bedient. Auf "Sprung" eifern die elf Tracks sozusagen in ihrer Reduktion miteinander um die Wette und setzen dabei Landmarken in den Quarzsand digitaler Soundscapes, die - ohne zu weit auseinander zu treiben - diverse Ebenen frequentieren. Was in erster Linie linear wirkt, entwickelt jedoch bei jedem weiteren Hören zusätzliche Parameter und dringt weiter in die regionalen Zentren der Aufnahmefähigkeit vor, als erwartet. Vergleiche zu Autechre, Richie Hawtin, Oval oder auch Skinny Puppy sind weder von der Hand zu weisen, noch von diesen ungewollt, da Andrew Duke seit Jahren in der Szene als einer der Vorreiter experimentellen Sounddesigns gilt.
Carsten Bäumer
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