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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Amstrong - Hot Water Music |
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Wir schreiben das Jahr Zweitausendundeins. Seit "Sprinkler", dem ersten Album von Amstrong sind etwa zwei Jahre vergangen, in denen eine ganze Menge Dinge passieren konnten. Die Welt hat sich zwei weitere Male um die Sonne gedreht und die Sängerin Marie-Louise Munck hat mit Kim Hansen unter dem Namen Antenne ein Album aufgenommen, das sich eher in der gleichen Richtung bewegt wie "Sprinkler", als das neue Album von Amstrong. "Hot Water Music", so der Titel des neuen Albums, definiert sich als "nicht TripHop oder Computer Blues". "Sprinkler" war eine rein sphärische Zusammenfügung diverser Sounds, die in wenigen ausgesuchten Momenten mit der Stimme von Marie-Louise Munck gespickt waren. Auf "Hot Water Music" ist die Struktur eine weitestgehend songorientierte. Weit gefehlt, wenn man sich jetzt eine Pop-Platte vorzustellen versucht, obwohl sie dazu angetan ist, auf jeden Fall populär zu sein. Die Sounds sind nach wie vor knarzig, aber wesentlich akustischer als auf "Sprinkler". Dennoch hält "Hot Water Music" eine breite Palette an Räumen bereit, die zu durchschreiten wenig Mühe und viel Gefühl hervorrufen, viele Farben zwischen dunkel und Blau manifestieren und die Aufforderung zur melancholischen Sinnesspiegelung als ganzheitlich zu erlebendes Event in die Waagschale werfen. Was einen hier erwartet ist weder esoterisch, noch suizidfördernd und doch auf eine Art erdverbunden, die den kleinen Herzschmerztod geradezu fordert. Und Marie-Louise Munck ist wieder mal eine Frau, die einen mit ihrem Gesang bittet ... !
Carsten Bäumer
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Weitere CDs von Amstrong:
> Sprinkler
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