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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Airbourne - Runnin' Wild |
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Airbourne aus Australien klingen frisch und doch vertraut. Die vier Kerle hieben auf dem in ihrer Heimat bereits vor einem Jahr veröffentlichten "Runnin' Wild" volles Pfund in die unkaputtbare AC/DC- / Rose Tattoo- / Rhino Bucket-Kerbe.
Das mag weder neu noch originell erscheinen, die vier Jungspunde aus Down Under überzeugen jedoch in den knapp 37 Minuten durch viel Energie, eine gewisse Rotzigkeit, sowie durch ihre authentische und unverbrauchte Art. Hinzu kommt, dass ein Großteil der elf Songs schön schnörkellos und mit ohrwurmartigen Refrains daherkommt und quasi direkt in die Blutbahn bzw. in Beine und Nackenmuskulatur schießt. Beste Belege dafür sind Bilderbuch-Hardrocker wie der Titelsong, "Too Much, Too Young, Too Fast", "Diamond In The Rough", "Blackjack" oder "Girls In Black". Ein Titel wie "Cheap Wine & Cheaper Women" zeigt zudem, dass auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Zwar haben sich mit "Fat City" und "Heartbreaker" auch zwei Durchschnittsnummern in den Hitreigen gemogelt, ein saustarkes Debüt bleibt "Runnin' Wild" aber trotzdem. Wie heißt doch gleich das erste Stück des Albums? "Stand Up For Rock'n'Roll"!
Joachim Brysch
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