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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Air Of December - William |
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Das klingt Singer-Songwriter-alike und ein wenig British. Auf "William" kredenzen uns sechs Dortmunder eine Rock-Pop-Mischung, sowohl melancholisch als auch leichtfüßig. Der Gesang von Carsten Kriegler tendiert zuweilen in Richtung Suede, wohin die Band auch gerne folgt. Zum Teil könnte es aber auch Fury In The Slaughterhouse sein und würde sich auf jeden Fall in den Achtzigerjahren ganz wohl fühlen.
Die dreizehn Songs sind gut arrangiert und entbehren nicht eines gewissen Ohrwurmcharakters. Sie vermögen aber nicht zu fesseln und plätschern über längere Strecken im Hintergrund daher. Air Of December gibt es bereits seit 1995, was die Erklärung dafür sein mag, dass sie sehr eingespielt sind und sehr homogen daherkommen. Allerdings ist Homogenität nicht alles und vermag im Fall Air Of December nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Musik nicht mit Originalität glänzt, eher schleppend wirkt und vielleicht einfach eine Nummer zu gewollt poppig ist.
Ulf Kneiding
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