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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Agnostic Front - Dead Yuppies |
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Langsam habe ich den Eindruck, Agnostic Front würden neue Songs bzw. Veröffentlichungen nur so aus dem Ärmel schütteln. Ist "Riot Riot Upstart" wirklich schon ganze zwei Jahre her? Wie auch immer, die Freude im Fan-Lager wird vermutlich groß sein, denn A.F. waren bisher noch immer für überragende Alben zu haben. Bisher wohlgemerkt, denn selbst diverse Durchläufe können mich noch immer nicht davon überzeugen, dass dem New Yorker Urgestein nicht die Luft ein wenig ausgegangen ist. Das Tempo ist es nicht, die Jungs prügeln wie eh und je und auch Roger Miret rotzt seine Texte noch immer mit seiner gewohnt einprägsamen Stimme ins Mikro. Nein, das Songmaterial an sich ist es, welches leicht kränkelt. Und zwar an der nötigen Abwechslung. Zwar sind mit Stücken wie "Love To Be Hated, Standing On My Own" (erinnert an alte Slapshot) oder "Politician" wirkliche Kracher an Bord, die Frische des Reunion-Albums "Somthings Gotta Give" erreichen A.F. allerdings zu keinem Zeitpunkt. Anderseits: noch immer sind die Hardcore Überväter um einiges packender und eigenständiger als das Gros des Genres und live zünden bestimmt so ziemlich alle der Songs des neuen Longplayer. Wer seinen Hardcore so mag, wie er schon Anfang der 80er gespielt wurde, muss einfach zuschlagen.
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Agnostic Front:
> Warriors > Riot Riot Upstart > Something's Gotta Give
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