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CD-Review Agnostic Front Something's Gotta Give   CD-Review ::: Agnostic Front - Something's Gotta Give

Review Agnostic Front - Something  
Review

Agnostic Front
Something's Gotta Give
Epitaph / Semaphore

Hardcore
 
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Interview ::: März 2005
Interview ::: September 1998
Bandpage

Agnostic Front sind zurück! Der Zeitpunkt mag nicht unbedingt gut gewählt sein, aber die, die mit diesem Album angesprochen werden sollen, interessiert das sowieso nicht. Agnostic Front standen immer für Hardcore jenseits der Modetrends, die z.B. Bands wie Biohazard das Rückrat brachen.
"Something's Gotta Give" würde, wäre es ein Debüt-Album, begriffliche Superlative verdienen. Und obwohl AF eine erfahrene Band mit 17 Jahren Geschichte sind, hätte wahrscheinlich kaum jemand mit diesem Hardcore-Hammer gerechnet. Deshalb wollen wir mal nicht mit Lob sparen und einfach mal behaupten, daß hier das Hardcore-Album des Jahres aufgenommen wurde.
Der typische Agnostic Front-Stil wurde zwar nicht grundlegend geändert aber die Neuerungen fallen auf: Der Metal-Anteil, auf "Liberty & Justice..." und "One Voice" noch dominierend, ist auf "Something's..." nicht mehr existent. Punkiger Hardcore mit einem gesunden Oi-Touch ist das Front-Motto Anno '98. Dazu hat Roger neben dem Harley-Reparieren wohl auch an seiner Stimme gearbeitet, denn diese hat an Volumen und Ausdruck zugelegt.
Mit "Crucified" findet sich auch eine Neuaufnahme des AF-Klassikers auf der Scheibe, der jedoch von "Gotta Go", einem Oi-Punk-Hit erster Sahne, noch ausgestochen wird. Der Rest wird im schönsten 80'er Stil runtergebrettert.
Erstklassig produziert von Billy Milano (M.O.D.) ist "Something's Gotta Give" für mich das beste aller Agnostic Front Alben und ein Muß für jeden, der Hardcore nicht als vorübergegangene Modewelle mitgenommen hat!

 
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
 
Weitere CDs von Agnostic Front:
> Warriors
> Dead Yuppies
> Riot Riot Upstart


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