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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Age Of Ruin - The Tides Of Tragedy |
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Auf die ersten sanften, halbakustischen Gitarren-Klänge wäre sicher auch ein Cat Stevens oder ein Al Stewart stolz gewesen. Dann aber bricht die Hölle herein über dieses zarte Stilleben und "Yesterday's Ghosts" explodiert förmlich. Das teuflische Riff-Feuerwerk und ein martialisches Gegrunze der Core-Extraklasse machen rasch deutlich, dass im Zeitalter des Untergangs keine Gefangenen mehr gemacht werden. Age Of Ruin stammen aus Washington D.C. und müssen sich gerade ob ihrer rhyhtmischen Qualitäten, die dem infernalischen Lärm immer noch einen Hauch von Struktur geben, nicht verstecken. Manchmal denkt man an Pantera, dann wieder an Suicidal Tendencies oder Pro-Pain. Und wenn Age Of Ruin die Klasse dieser Bands sicher auch nicht ganz erreichen, so lebt es sich in diesem Umfeld doch recht gut...
Andreas Kötter
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