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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Aereogramme - Seclusion |
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Der Opener stellt schnell klar, dass die Schotten immer mehr zum soundtechnischen Bombast neigen, der sich bereits auf dem 03-er Album "Sleep & Release" eingeschlichen hatte. Auch sticht schnell ins Ohr, dass Graig B viel an Stimme und Melodievielfalt gearbeitet hat.
Nach ausgiebigen Touren mit Idlewild, Henry Rollins u.a. meldet sich das Quartett zurück. Diesmal mit sieben Stücken, darunter ein episch-experimenteller Zehnminüter und zwei Videoversionen des Titelsong. Die sollen eine respektvolle Hommage an ihren japanischen Lieblingshorrorfilmer sein.
"Seclusion" ist für Fans ein Muss und unterstreicht den Perfektionismus und die Eigenwilligkeit der arbeitswütigen Vollbartträger.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Aereogramme:
> Sleep And Release > A Story In White
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