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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Aereogramme - Sleep And Release |
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2001 machten drei Schotten mit einem ebenso wuchtig-krachigen, wie leise-zerbrechlichen Debüt auf sich aufmerksam. Knappe anderthalb Jahre später sind sie zu viert und arbeiten mit leicht angestiegenem Elektronikeinsatz in den zwischenzeitlichen Geräuschsequenzen. Das führt zu Passagen, die sich locker bei The Notwist, Console oder zahlreichen rein elektronischen Fricklern wiederfinden könnten. Ansonsten sind sich die Mannen um den ehemaligen Ganger-Mitstreiter Craig B ihrem Ansatz, möglichst intensive Musik zu machen - sei es intensiv wild oder intensiv fragil - absolut treu geblieben. Craig ist zwar weiterhin kein besonders begnadeter Sänger, jedoch hat er sein Stimmspektrum erweitert und wirkt mit dem hohen, weinerlichen Gesang sehr direkt auf den Hörer ein. Die brachialen Riffs sind zuweilen, wie schon auf dem Vorgänger, etwas stumpf, wandeln sich dann zum Glück schnell wieder zu melancholisch treibender Ruhe, wahlweise mit lieblicher Geige, Cello oder zusätzlicher Percussion. Den überzeugten Vollbartträgern ist mit "Sleep And Release" ein anfänglich sperriger, aber würdiger Nachfolger von "A Story In White" gelungen.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Aereogramme:
> Seclusion > A Story In White
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