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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Adaro - Minnespiel |
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Auch mit ihrem neuen Material schaffen Adaro gekonnt die Balance aus verschiedenen musikalischen Einflüssen: Rockigen Elemente, einige Elektro-Anleihen und natürlich eine satte Portion Mittelalter-Atmosphäre, die, wie sollte es auch anders sein, gekonnt im Vordergrund steht. Die einzelnen Stilistiken fügen sich bei den diversen Songs immer perfekt zu einem neuen Klanggebilde zusammen, was der Scheibe nicht zuletzt auch ihre Ausgewogenheit und ihren Abwechslungsreichtum verpasst. Die eigene Note dieser Band hebt sie auf jeden Fall positiv von einigen anderen Vertretern dieses Genres ab. Teils eingängig, dann wieder mit eigenwilligen Einstreuungen versehen präsentieren die Stücke ein ständiges Wechselbad, dem man sich als Liebhaber dieser Musik nur schwerlich entziehen kann. Der Aufbau der Tracks ist sehr stark und bietet immer wieder neue Aspekte, wie etwa "Ich zoch mir einen valken" samt seiner an die '70er erinnernden Untermalungen. Ein tolles Zusammenspiel der einzelnen Instrumente und der beiden Vokalisten, Konstanze Kulinsky und Christoph Pelgen, samt mystisch-traurigen Touchs.
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von Adaro:
> Words Never Spoken (Extended Edition) > Stella Splendens - Cantigas De Santa Maria
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Adaro bei ebay |
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