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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Ace Frehley - 12 Picks |
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Es gibt wenige Gitarristen, die immer wieder als Einfluss genannt werden und Ace Frehley ist mit Sicherheit einer von ihnen. Auch meine Wenigkeit hat die Gitarre nur in die Hand genommen, weil ein gewisser KISS-Gitarrist mich unglaublich begeistert hat. Dementsprechend groß war meine Freude darüber, dass es endlich eine "Best Of" von Ace gibt. Natürlich stellt sich die Frage, wer eine Greatest Hits-Platte von jemandem braucht, der sowieso nur drei Platten (+ eine Live-EP) rausgebracht hat. Dazu könnte man anführen, dass es erstens die "Frehley's Comet"-Platten nicht mehr zu erwerben gibt und sich sicher auch jüngere Fans für die Zeit zwischen KISS interessieren, zweitens diese Compilation durch ein besonderes Schmankerl aufgewertet wird: sechs Live-Tracks! In exzellentem Sound gibt es einen Querschnitt aus "Frehley's Comet" ("Breakout"), Ace '78 Solo-Album ("Rip It Our") und KISS-Songs ("Cold Gin"). Doch auch die eigentlichen sechs "Best Of Ace"-Songs sind gut zusammengestellt, obwohl es noch genug andere Lieder gibt, die man auch hätte verwenden können. Der KISS-Fan, der schon alles hat, wird vielleicht nicht unbedingt zugreifen wollen/müssen, trotzdem ist "12 Picks" eine herausragende Compilation geworden. Ich hoffe nur, dass uns eine "Best Of Peter Criss" erspart bleibt.
Thorsten Wilms
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