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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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CD-Review ::: A Perfect Murder - War Of Aggression |
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Da hat der "Waschzettel" tatsächlich mal Recht: Die Band aus Kanada verbindet Thrash-Metal-Riffing mit massiven Grooves und einer wütenden Hardcore-Attitüde. Die Stimme des Sängers erinnert an eine Kreuzung aus Exhorder und Hatesphere, die Produktion von "War Of Aggression" ist mächtig und massiv.
Alles gut also? Nicht ganz, denn obwohl die einzelnen Stücke (darunter mit "Fortunate Son" überraschenderweise auch eine Halbballade) ganz gut funktionieren, leidet "War Of Aggression" am hier-rein-und-da-raus-Syndrom. Die Band versteht es nicht wirklich, durchgehend Stücke zu schreiben, die hängen bleiben. Zuweilen klingt das Ergebnis einfach zu gesichtslos.
Hallo! Es gibt schon ungefähr 538 fett produzierte Metalcore-CDs, die ballern.
Mit dem Titelsong, "In Hell" und dem treibenden "Disconnect" sind zumindest drei Boller am Start. Ob das zusammen mit den melodischen Gitarrensoli und den handwerklich sauberen Fähigkeiten der Band reicht, um nicht in absehbarer Zeit laut aber wirkungslos im Metalcore-Sumpf zu versinken, muss die Zukunft zeigen.
Joachim Brysch
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