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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: A.J. Croce - Early On |
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"The Americana Recordings 1993-1998" lautet der Subtitel dieser Zusammenstellung von Adrian James Croce. Und die dürfte alle Freunde des frühen Outputs des Bar-Pianisten sein, handelt es sich bei "Early On" doch um eine Zusammenstellung seiner ersten drei Alben "A.J. Croce" (1993), "That's Me In The Bar" (1995) und "Fit To Serve" (1998).
Es dauert nur wenige Sekunden, bis man sich in einer völlig verrauchten Bar wähnt. Croce vermag es, mit seinem gewaltigen Stimmorgan in Kombination mit seinem immer wieder an den großen Ray Charles erinnernden Klavierspiel, den Hörer adhoc über den "großen Teich" fliegen und Whisky in wilden Mengen konsumieren zu lassen. Es swingt ("Which Way Steinway"), bluest ("That's Me In The Bar"), rockt ("Texas Ruby") und soult ("Pass Me By") an allen Ecken und Enden, dass es eine wahre Freude ist.
"Early On" ist eine uneingeschränkt zu empfehlende Zusammenstellung der Frühwerke A.J. Croces, die jeden Soul-, Blues- und Rock-Fan begeistern wird und hoffentlich auch hierzulande den Bekanntheitsgrad des Amis erhöhen wird.
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von A.J. Croce:
> That's Me In The Bar
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