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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: A Guy Called Gerald - To All Things What They Need |
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Man besuche seinen Lieblingsclub rechtzeitig, suche das gammlige aber gemütliche Sofa mit Blick auf die Tanzfläche auf, drehe sich eine Tüte voller elektronischer Spielarten und atme den Geschmack der verschiedenen Ingredienzien der Geschichte nachhaltig ein.
Hier bleibe man sitzen. Oder treffe Freunde, die mal nur Drum'n'Bass hörten. Oder TripHop. Und Bekannte, die zu den besten Tänzern der Stadt gehören. Es ist schwül. Nebenbei coole Drinks. Und verschwitzte T-Shirts. Im Hintergrund "Strangest Changes" von Gerald Simpson aka A Guy Called Gerald, der mittlerweile in Berlin lebt. Am Nachbartisch saß eben noch Labelkollege Daddy G, welcher sich angeregt mit Andrea Parker und Ursula Rucker unterhielt. Jetzt tanzt gerade DJ Shadow breit grinsend an dir vorbei. Die Farbe seines Drinks lässt sich im Halbdunkel nur erahnen. Er prostet dir zu.
Es ist wieder Tag, viel zu hell um nach Hause zu gehen. Man stelle das Telefon aus, kaufe sich eiskalte Cola an der Tankstelle und plane den nächsten Nachtflug. Dabei gebe man sich Mühe - die letzte Reise zu toppen wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein leichtes Unterfangen.
Ole Cordua
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