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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: A Guy Called Gerald - Essence |
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Fünf Jahre liegen zwischen dem Album 'Black Secret Technology' und 'Essence'. Fünf Jahre, in denen Gerald Simpson aka A Guy Called Gerald diverse Remixe für diverse Künstler machte (David Bowie, Tricky,...), sowie Kollaborationen mit eben diesen einging. Aber auch fünf Jahre, in denen der - ursprünglich aus Manchester stammende und jetzt in Brooklyn lebende - Pionier der UK-Dancekultur sein Album in akribischer Feinarbeit fertigstellen konnte. Herausgekommen ist ein Album mit Einflüssen aus Drum'n'Bass, wie aus House und Soul. Also ein Album, wie man es von AGCG nicht anders erwartet. Da ergießen sich - wie auch schon auf 'Black Secret Technology' - die sanften Stimmen, die auf 'Essence' von Louise Rhodes (Lamb), Singer/Songwriterin Wendy Page sowie Lady Kier (Deee-Lite) stammen, in die Drum'n'Bass-Strukturen, welche aus den feinen Gesangslinien wiederum komplexe Gebilde machen. 'Essence' geht nach vorne ab, ohne die Hektik anderer Produktionen der gleichen Kategorie (sofern man heutzutage eine solche abstecken kann). Es ist schweißtreibend bis zur besinnungslosen Ruhe und hörbar bis an den Rand der Rastlosigkeit. AGCG sollte sich für die nächste Produktion wenn möglich nicht wieder so viel Zeit lassen: Außer, es ist notwendig, um die Qualität, die seine CD prägt, zu halten. Zu dem von Louise Rhodes gesungenen Track 'Humanity' gibt es von Funkstörung übrigens einen ausgesprochen gelungenen Remix - den aber nur auf der Single, die man schon deshalb auch haben sollte.
Carsten Bäumer
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