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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: A Frames - Black Forest |
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Und das auch noch auf Sub Pop! Die drei Herrschaften aus Seattle treten hier mit ihrem insgesamt dritten Langspieler auf, jedoch der erste auf Sub Pop. Man mag sich, und das gebe ich gerne zu, in die frühen Neunziger versetzt fühlen: metallischer Bass (natürlich mit Plek gespielt), durchaus hart angespielte und konzentrierte Drums (höre "Experiment"), rhythmisch durchgreifende Gitarren-Zacken, mal mit Hall, mal ohne (höre "Eva Braun"). Alles in allem minimalistisch in Form gebracht (auf durchschnittlich drei wunderbare Minuten), klangästhetisch geradezu konsequent auf Wave-Abrisshalle getrimmt, und das stimmt so, ja, das muss so.
Hieraus ergibt sich letztendlich der Querverweis zur frühen Sub Pop-/ Amphetamine Reptile Rec.-Phase, manch einer wird wissen: Bands wie Cows oder Tar. Aber was sind schon Querverweise? Sollte man einer jungen Band nicht ersparen, sie anhand von Hörvergleichen einer autarken Aura zu berauben? Einige nicken zustimmend mit dem Kopf, was ich mit Wohlwollen aufnehme...
"Black Forest" ist deshalb ein konsequentes und erfrischendes Album, das in eine Zeit fällt, in der das Achteldiktat herrscht, es verweigert sich dem vorschnellen Zuhörer, weil trotz der schlanken Form der Lieder überdurchschnittlich komplex.
Bitte auch weiterhin auf das Label Sub Pop achten!
Banhart Yorck
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