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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: 4Backwoods - The Dream I Live In |
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Nickelback, Linkin Park und gar die Foo Fighters und Helmet werden als Orientierungskoordinaten genannt für diese kölschen Jungs. Widersprechen will ich da nicht, schon gar nicht in Sachen Nickelback. Die Frage ist nur, ob dieser Vergleich tatsächlich Lorbeeren bedeutet, auf denen sich 4Backwoods ausruhen können. Denn mal ehrlich: Nickelback ist zwar momentan sicher eine der Bands, die den größten gemeinsamen Nenner in Sachen Rock-Musik bietet, genauso aber fällt auch der Sound aus, massenkompatibel eben und nur mäßig aufregend. Wie auch immer, der Vergleich hat aber durchaus auch seine guten Seiten. Denn 4Backwoods klingen absolut und ohne Einschränkung international, bzw. amerikanisch. Dieses Album könnte auch in Seattle, Chicago oder Minneapolis eingespielt worden sein und nicht, wie geschehen, in Köln. Und 4Backwoods haben ein Händchen für melodische Grooves, für unterhaltsame Gimmicks wie die Voice-Box auf "Cheat Myself", machen eine Menge Druck und verfügen mit Daniel Wagner über einen überzeugenden Sänger. Und im Gegensatz zu einigen Kollegen finde ich die Cover-Version von 2Pacs "California Love" durchaus ansprechend, erinnert die Band in den Rap-Passagen doch frappierend an selige Zeiten, als sich nur wenige Alternative-Bands mit Rap auseinandersetzten, also z.B. an einen Soundtrack wie den zu "Judgement Night" oder auch an eine Band wie Clawfinger. Jetzt noch ein wenig mehr Eigenständigkeit und diese Band hätte durchaus auch das Zeug zur internationalen Karriere.
Andreas Kötter
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