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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: 311 - 311 |
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Auf Umwegen von hinten ins Ziel. So läßt sich in etwa der Weg beschreiben, den 311, das ursprünglich aus Omaha, Nebraska stammende Quintett mit "311", dem Album gegangen ist.
Erst als MTV und der einflußreiche Indie-Sender KROQ "Down" im Sommer diesen Jahres in die heavy rotation aufnahmen und sich der Song zum Dauerbrenner entwickelte, enterte das bereits 1995 veröffentlichte Album die US-Top 20. Auch bei uns wird das Album nun wiederveröffentlicht.
Schlecht ist das nicht, was 311 abliefern, neu allerdings auch nicht. Im Vordergrund steht immer das Interesse am Rhythmus, also der Groove, während übertriebene, 'street credibility' vortäuschende Härte ihr Ding erfreulicherweise nicht ist.
Weniger erfreulich dagegen ist, daß die Band im Vergleich zu ihren ersten beiden Alben, "Music" und "Grassroots", die beide mit verschiedenen Einflüßen schwarzer Musik wie HipHop und Reggae spielten, weniger abwechslungsreich und damit langweiliger geworden ist. Warum ihnen nun gerade mit "311" der Durchbruch gelingen sollte, bleibt ein Rätsel.
Andreas Kötter
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