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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: 2Ton Predator - Boogie |
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Anfang/Mitte der Neunziger gab es mal eine Zeit, in der jede Metal-Band auf Teufel komm raus wie Pantera klingen wollte. Klar sind diese Tage vorbei, aber ein schaler Beigeschmack kommt trotzdem noch auf, wenn schon nach drei Tönen klar ist, wer bei 2Ton Predator Pate gestanden hat. Schon das letztjährige Debüt der Schweden, "In The Shallow Water", vermochte mich nicht vom Hocker zu reißen, zu belanglos waren die zugegebenermaßen schweren Riffs und der vorbeiplätschernde Gesang von Kahlkopf Mogge. Viel geändert hat sich in einem Jahr nicht. Die Jungs schütteln zwar immer noch tonnenschwere Riffs aus dem Ärmel und grooven dabei eigentlich ganz ordentlich, der berühmte Funke will aber weiß Gott nicht überspringen. Interessant werden 2Ton Predator immer erst dann, wenn sie wie bei "Empty Chambers" mehr nach Crowbar klingen oder in einzelnen Stücken eine leichte Down-Kante aufweisen. Auch ein interessanter Versuch: die Songs einzeln antesten. So gefällt "Boogie" schon eher, denn es ist eigentlich nur die fehlende Abwechslung, die das zweite Werk des Quartetts so ermüdend macht. Für Die-Hard Fans der texanischen Originale durchaus zu empfehlen.
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von 2Ton Predator:
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