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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: 18 Summers - Virgin Mary |
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Die Geschichte, warum aus Silke Bischoff 18 Summers wurde, sei ein anderes Mal erzählt; sie würde nur von dem eigentlichen Punkt unseres heutigen Anliegens ablenken. Es geht um "Virgin Mary", das neueste Release von Felix Flaucher und Frank Schwer. Wüsste man es nicht besser, beschriebe man den LongPlayer als zweiten Teil einer noch unvollständigen Trilogie, beginnt doch der Debütant unter neuem Namen dort, wo "Phoenix From The Flames" endete. Die warme und zuweilen Lagerfeuer-romantische Intention des Vorgängers wird adaptiert, fort- und ausgebaut und findet das ein um das andere Mal, durchbrochen durch den definitiv mehr brachial-elektronischen Tenor der vorliegenden Platte, den Weg an des Hörers Ohr. Große Streicher-Arrangements und sanft hypnotische Goth-Pop-Songs kollaborieren so mit massiven Trance-Beats, mystisch-stellaren Elektronik-Flirrereien und tiefschwarzer Bösewichtmusik, die besonders im Track "Sensation White" unweigerlich an Heavy-Listening-Trip-Rock-Vorreiter Fetish 69 erinnern.
Fazit: Die beiden Protagonisten Flaucher und Schwer verfolgen mit "Virgin Mary" ihren Weg konsequent und ohne szenetypische Plattitüden weiter. Sehr gelungen.
Inga Stumpf
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