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  Interview ::: Cypress Hill
Review

Song-Recycling gibt es bei uns nicht

Januar 2002

Workaholic. Sprachrohr. Marihuanaprophet. Und am liebsten auch noch Sänger von Rage Against The Machine. Lediglich letzterer Faktor unterscheidet B-Real von seinen drei Mitstreitern von Cypress Hill. Seit der Veröffentlichung des Doppelalbums "Skull & Bones" im Frühjahr 2000 versucht das Quartett, den Bienen ihren Ruf als fleißige Arbeitstiere streitig zu machen. Jeder auf seine Art und Weise. Aber manchmal eben auch zusammen. Und da sind sie seit Neuestem als "Stoned Raiders" unterwegs.

Cypress Hill - Song-Recycling gibt es bei uns nicht Weitere Inhalte zu Cypress Hill

Till Death Do Us Part (CD)
Stoned Raiders (CD)
Skull & Bones (CD)
Smoke Out (DVD)
Interview ::: Oktober 1998
Letzte News ::: 03.03.2004
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Umstände? Alles andere als günstig. Face to Face-Interviews mit Cypress Hill sind schon schwierig genug, aber... Der meistbenutzte Satz in den "days after" lautete: aufgrund der vorherrschenden politischen Lage. Klar. Aus Amiland wegfliegen wollte niemand. Eben so wenig wollte ich hinein. Telefonieren also. Normalerweise kein Problem. Aber mit Cypress Hill?
Gedankenspiele. Mein erstes Interview mit den vier selbsternannten Hemp-Prophets führte ich vor rund neun Jahren. Daher kennt man sich. Denkste. Auch im letzten Jahr begegneten mir DJ Muggs und Sen Dog in London so, als hätten wir uns vorher noch nie getroffen. Kein Vorwurf. Schließlich wird die Fluktuation an Gesichtern, die ihnen alle zwei Jahre gerade mal für eine halbe Stunde vorgesetzt werden, nicht gerade gering sein. Kann man also davon ausgehen, dass meinen Gesprächspartner mein Name null bis gar nichts sagen wird. Habe ich eine Wahl? Die Plattenfirma sagt ja. Wen nehmen? Bobo scheidet aus, denn dass Cypress Hill die beste Band der Welt ist und in Wahrheit der erste Bibelsatz lauten müsste: Am Anfang war Cypress Hill, weiß ich bereits. Er hat schon vor Jahren von mir den Nickname Muhammad Ali of Cypress Hill bekommen. Außerdem war Bobo der am wenigsten Kreative im Quartett. Sen Dog. Sein Name steht stellvertretend für SX-10, sein Hardcore-Sideproject, dessen Miglieder Andy Zambrano und Jeremy Fleener sowohl beim "Skull & Bones"-Album als auch beim neuesten Output "Stoned Raiders" mit am Start waren. Im Oktober 2000 veröffentlichten SX-10 "Mad Dog American". Sen Dog gilt als der Hauptschuldige für die momentane Gitarrenverliebtheit bei Cypress Hill und als Rädelsführer der "Bones"-Seite des letzten Albums. Unterhalten könnte man sich über seine Zusammenarbeit mit Biohazard auf ihrem neuen Album "Unzivilisation". Da "Stoned Raiders" musikalisch exakt den dualen Erfolgskurs von "Skull & Bones" fortsetzt, wäre Sen Dog sicherlich ein adäquater Gesprächspartner. Das Problem bei ihm besteht darin, dass man ihm jede gewünschte Information aus der Nase ziehen muss und den Filter zwischen maßloser Übertreibung und Wahrheit niemals ausschalten darf.
DJ Muggs scheint auf den ersten Blick die beste Informationsquelle zu sein. Er ist nahezu alleinverantwortlich für die musikalische Umsetzung des Cypress Hill-Sounds. Nachdem seine Partner ihre Parts eingespielt haben, setzt sich Muggs hin und bastelt daraus das Album. Er entscheidet, ob ein Song auf dem Album landet oder nicht und hält die Fahne des HipHop bei Cypress Hill nach wie vor höher als die des Hardcore. Seltsamerweise scheint es trotz der gewachsenen gegensätzlichen Soundgeschmäcker innerhalb des Quartetts nie zu Streitigkeiten über ein Album zu kommen. Den Grund dafür lieferte Muggs bereits beim Interview in London im Frühjahr 2000. Jedes Mitglied kenne die Bedeutung der Band, ihren Status und ihre Verantwortung den Soldiers gegenüber. Als Soldiers werden alle an Cypress Hill Beteiligten sowie ihre Fans bezeichnet. Muggs nannte es damals, ganz im "Familien"-Stil, es sei eine "Ehre", die Belange der Soldiers musikalisch erfüllen zu dürfen und - natürlich - zu können. Wer seine Vorlieben bei Cypress Hill nicht weitreichend genug erfüllt sieht, hat die Chance, es in Sideprojects zu versuchen. So wie DJ Muggs mit seinen Soul Assassins. Fast zeitgleich mit Sen Dogs SX-10 wurde im Oktober 2000 das bereits zweite Album der Soul Assassins veröffentlicht. Hierzulande kam "Soul Assassins Chapter II" erst im Frühjahr 2001 als "Muggs Present" auf den Markt. Aufschlussreich wäre es vielleicht auch, Muggs zu fragen, was ihn bewogen hat, bei der "Deep Porn"-Compilation im Sommer letzten Jahres mitzuwirken. Dort haben er und Kollegen wie Kid Rock oder George Clinton zusammen mit prominenten amerikanischen Pornodarstellerinnen einen 14 Song starken Sampler herausgebracht, dessen Intention niemand so wirklich verstanden hat.
Scheint also, als wäre die Entscheidung bereits gefallen. Doch sicherheitshalber checken wir auch noch die Personalakte von B-Real, dem einflussreichsten Rapper des Quartetts. Er war derjenige, der im Frühherbst 2000 aufkommende Auflösungsgerüchte bei Cypress Hill dementierte und sich selbst als neuen Sänger bei Rage Against The Machine ins Spiel brachte. Außerdem wird er auf dem nächsten De La Soul-Album zu hören sein und rief zusammen mit Deftones-Gitarrist Stephen Carpenter, den Fear Factory-Musikern Christian Olde Wolbers und Raymond Herrera, die mittlerweile auch zum festen Studiomusikerstamm von Cypress Hill gehören, das Rapmetal Sideproject Kush auf den Plan. Er gilt als größter Befürworter des von Sen Dog eingeschlagenen Hardcore-Kurses von Cypress Hill und wirkt auch beim neuesten Projekt, Mary Jane’s Boyfriend, mit. Außerdem ist B-Real das einzige Cypress Hill-Mitglied, dass auch über die Parts der anderen berichtet. Während DJ Muggs, wohlwissend über die Unmöglichkeit, Fragen nach den Aufgaben und Projekten seiner Mitstreiter mit den Worten: "Da musst du B-Real fragen" abschmettert, gibt eben jener Empfohlene bereitwillig Auskunft über die Arbeit von DJ Muggs, Bobo oder Sen Dog. Einen weiteren Bonus erhält B-Real auch noch, weil er 1997 mein Interview rettete, das ein völlig außer Kontrolle geratener Bobo schon platzen lassen wollte. Bobo entschuldigte sich später mit den Worten, er habe das "brutale" holländische Dope einfach nicht vertragen...
Alea jacta est, hier ist B-Real von und über Cypress Hill:


?: Das neue Album "Stoned Raiders" birgt wenig Überraschungen. Ihr greift exakt den Kurs auf, den ihr mit "Skull & Bones" eingeschlagen habt. Wieder gibt es einen Mix aus reinen HipHop-Tracks und Hardcore/NuMetal-Tracks. Wieder werden zwei Singles zum gleichen Zeitpunkt für die verschiedenen Radioformate herausgebracht. Der einzige Unterschiede besteht darin, dass es dieses Mal zwei völlig unterschiedliche Singles sind und kein Doppelalbum veröffentlicht wurde. Fehlte euch die Zeit für völlig neue Ideen?
!: Ich denke, wir haben wieder ein Album für unsere Fans gemacht. Nach dem Erfolg von "Skull & Bones" haben wir festgestellt, dass es zwei Lager gibt. Das HipHoplager und das Hardcorelager. Diese Lager sind nicht verfeindet, aber ihre Bedürfnisse sind durchaus unterschiedlich und wir wollten mit "Stoned Raiders" auf keinen Fall jemanden benachteiligen. Aber wir wollten sie auch nicht wieder spalten, wie wir es mit "Skull & Bones" getan haben. Mit "Stoned Raiders" stellen wir klar, dass wir keine zwei Lager wollen, sondern unsere Fans eins sein sollen. Dennoch mussten wir zwei verschiedene Singles auswählen, denn "Lowrider" würde sicherlich nicht von den Alternative/Rock-Radios gespielt werden. Um beide Märkte zu befriedigen, haben wir uns entschlossen, gleichzeitig "Trouble" für die Rockstationen zu veröffentlichen.
?: Stichwort Zeit. Seit "Skull & Bones" sind gerade mal 18 Monate vergangen. In diese Zeit fällt eine ausgedehnte Tour, zahlreiche Sideprojects und Guestappearances und dennoch soll DJ Muggs am Ende der Sessions 40 Songs für das Album zur Verfügung gehabt haben. Wann und wie sind diese Songs entstanden?
!: Ich mag es, viele Dinge zur gleichen zeit zu tun, weil ich mich immer schnell langweile. Ich denke, den anderen geht es genauso. Die Stories schreibe ich meistens während der Tour. Im Bus oder im Hotel. Dort gibt es sowieso nichts zu tun und die Gefahr, sich tödlich zu langweilen ist da am größten. Muggs bereitet die meisten Songs bereits im Vorfeld vor, so dass wir am Tag drei oder vier Songs komplett einspielen können. Innerhalb eines Monats hatten wir so über 20 Songs fertig und ich fühlte mich ein wenig ausgepowert, weil ich dachte, es geht alles ein bisschen zu schnell. Also machten wir nur noch einen Song pro Tag fertig. Aber Muggs arbeitet genauso gerne wie ich und Sen hatte seine Ideen ebenfalls schon während der Tour geschrieben. Da es bei uns nie Diskussionen über einen Song gibt, geht alles immer wahnsinnig gut und schnell voran. So hatten wir dann nach sechs Wochen knapp 40 Songs am Start. Damit war Sens und meine Arbeit vorbei. Den Rest hat Muggs produziert und das Album zusammengestellt.
?: Was passiert mit den Songs, die Muggs nicht auf das Album packt? Gibt es da wirklich nie Diskussionen oder Streit darüber, warum sich Muggs für oder gegen einen Song entscheidet?
!: Nein, nie. Songs, die es nicht auf das Album schaffen, werden in der Regel für B-Seiten, Videogames oder für Soundtracks verwendet. Und manche werden eben nie veröffentlicht, da wir niemals einen alten Song für ein neues Album verwenden. Alle Tracks für ein Album werden in ein und derselben Session geschrieben und eingespielt. Songrecycling gibt es bei uns nicht.
?: Auf "Stoned Raiders" gibt es mit "Kronologik" einen Song, in dem du die Bio der Band aufrollst. Dort wird auch der Name der Band erwähnt, mit der du im Winter letzten Jahres öfter in Verbindung gebracht wurdest. Rage Against The Machine. Du wärst gerne deren Sänger geworden, nun haben sich RATM aber für Chris Cornell entschieden. Warst du sehr enttäuscht darüber?
!: Nein, überhaupt nicht. Die Verbindung zwischen uns und Rage Against The Machine besteht bereits seit deren Gründung und ist sehr eng. Nach dem Ausstieg von Zak haben wir öfter über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen und auch zusammen gejammt. Doch dann habe ich sie ein wenig aus den Augen verloren, weil ich mit den Arbeiten zu "Stoned Raiders" beschäftigt war. Als ich dann hörte, dass sie einen Ersatz für Zak suchten, habe ich ihnen natürlich sofort meine Dienste angeboten, weil ich die Band sehr mag und ich nicht wollte, dass sie sich auflösen. Natürlich wurde meine Absicht publik gemacht und es wurde viel darüber diskutiert. Am Ende kamen wir zu dem Schluss, dass es wohl keinen Sinn für mich und Rage macht, temporär einzusteigen. Denn meine politischen Ansichten sind im Gegensatz zu ihren doch verschieden und wahrscheinlich gibt es einige RATM-Fans, die es nicht verstanden hätten, dass ein Mitglied von RATM Pot raucht. In den Internetforen konnte man zwar rauslesen, dass sich die Fans, je länger die Diskussion dauerte, langsam mit dem Gedanken anfreundeten, dass ich bei Rage Against einsteige. Aber Zak ist mein Freund und es war seine Band. Tom Morello kam immer mehr zu der Überzeugung, dass sie etwas Neues, etwas Anderes machen mussten, um den Status von Rage Against The Machine nicht durch Schnellschlüsse zu zerstören. Und die einzige Möglichkeit, einen neuen musikalischen Weg einzuschlagen, bestand darin, keinen neuen Rapper als Frontmann mehr zu präsentieren. Mir liegt die Band und ihre Mitglieder sehr am Herzen und ich denke, sie haben das Richtige getan. Und ich denke, auch ich habe letzten Endes das Richtige getan. Denn ein Engagement bei RATM hätte mich von meinen Aufgaben bei Cypress Hill abgehalten und es gab schon einige sehr verärgerte und auch ängstliche Anfragen von Fans, ob ich bei Cypress Hill aussteige. Doch das war nie mein Ziel.
?: Es gab dennoch Gerüchte über eine Auflösung von Cypress Hill Ende letzten Sommers. Zeitlich konnten die doch gar nichts mit deinem möglichen Einstieg bei RATM zusammenhängen. Oder gab es schon früher Gerüchte?
!: Nein, die gab es nicht. Diese Auflösungsstories sind am Ende unserer Tour entstanden. Dort wurden einige Aussagen von uns über- oder falsch interpretiert. Wir waren müde von der Tour und sagten genau das. Daraus entstand dann das Gerücht, wir seien generell müde und hätten die Schnauze voll von Cypress Hill. Aber wir hatten die Schnauze voll von dieser Tour. Sie war grauenvoll.
?: Du sprichst damit eure gemeinsame Tour mit The Offspring an. In eurem Online-Tagebuch auf eurer Website lässt du dich bereits ausgiebig darüber aus, was dich da genau angepisst hat.
!: Alles hat mich angepisst. Die ganze Tour war ein großer Fehler. Wir hätten sie nicht machen sollen, denn wir haben sie auch nicht gebraucht. Genauso wenig wie Offspring uns brauchte. Aber die Plattenfirma bat uns, diese Tour zu machen und wir wischten unsere Bedenken beiseite und dachten uns: o.k. lass uns sehen, was passiert. Außerdem mag ich Noodles, ihren Gitarristen. Er ist ein cooler Dude. Doch bereits vom ersten Tag an versuchte uns ihr Management unter Druck zu setzen. Wir durften nicht Backstage rauchen, wir durften auch nicht on Stage rauchen, wir hatten nur einen Dressingroom und alle diese albernen Spielereien. Sie gaben uns Regeln und wir sind keine Band, die sich von einer anderen Band Regeln aufsetzen lässt. Das geht mit uns nicht. Als dann auch noch einer unserer Gitarrenspieler vom Tourmanager angepfiffen wurde, weil er beim Offspring-Gig an der Bühnenseite stand, war das Maß voll. Unser Gitarrenspieler ist ein lieber Junge und er ist es nicht gewöhnt, dass man ihn ungerechtfertigt anbrüllt und beschimpft. Als ich erfuhr, dass dieser Typ ihn vor allen Leuten angebrüllt hatte, bin ich zu dem Hanswurst hin und sagte ihm: "Du bist kein Mitglied meiner Truppe und du gibst keine Befehle an meine Truppe. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, kommst du zu mir oder hältst die Schnauze. Am nächsten Tag kam Dexter Holland zu uns und wir dachten, er würde sich für den Vorfall entschuldigen. Stattdessen setzte er sich hin und redete mit uns, als sei nichts geschehen. Es ist seine Truppe und er hätte alles regeln können aber passiert ist nichts und alles wurde nur noch schlimmer. Es war wirklich sehr unprofessionell. Sie könnten viel von Limp Bizkit lernen, mit denen wir vorher auf Tour waren. Das sind richtig coole Dudes, die dir den nötigen Respekt zollen und sehr professionell arbeiten. Außerdem machen sie eine gute Show. Mit ihnen hatten wir wirklich viel Spaß.
?: Die Tour wurde von Napster gesponsert. Wie steht ihr eigentlich zu Napster?
!: Ich habe keine Angst vor Napster oder anderen Tauschbörsen. Bootlegs wurden immer gezogen, man kann das nicht aufhalten. Und unsere Fans kaufen unser Zeugs.
?: Du hast gleich zwei Sideprojects am laufen. Kush scheint dabei das am weitesten Fortgeschrittene zu sein aber auch mit Los Marijuanos hast du in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht. Was ist da in Zukunft zu erwarten?
!: Los Marijuanos war und ist eigentlich nur eine Jamsession unter Freunden. Steph von den Deftones ist dabei und ein paar Freunde von Method Of Mayhem und Jane’s Addiction, Ich glaube nicht, dass wir jemals etwas veröffentlichen werden, dennoch war unser Name einer gleichnamigen Band aus Chicago ein Dorn im Auge. Sie machten aus einer Mücke einen Elefanten und deshalb haben wir uns jetzt in Mary Jane’s Boyfriend umbenannt. Kush ist schon eine ernsthafte Geschichte, die nur deshalb im Moment ruht, weil Stephen mit den Deftones am neuen Album arbeitet und Fear Factory momentan auf Tour sind. Ich rechne mit einer Veröffentlichung nicht vor Herbst 2002. Aber wir werden definitiv eine Platte machen.
?: Woher kommt der Name Kush?
!: Kush ist der Name einer Marijuana-Sorte, die aus Afghanistan zu uns kommt. Wir haben unsere Band einfach nach dem Zeug benannt, das wir alle am liebsten rauchen.
?: Und es gibt kein Problem wegen des Namens?
!: Du meinst, weil das Zeug aus Afghanistan kommt?
?: Genau
!: Nein, das ist für uns kein Problem.
?: "Stoned Raiders" unterwegs.

Ralph Buchbender


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