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  DVD-Review Fury In The Slaughterhouse - Monochrome
Review

DVD-Review ::: Fury In The Slaughterhouse - Monochrome  
Review

Fury In The Slaughterhouse
Monochrome
SPV
Pop/Rock

Dolby Digital 5.1 / Dolby Stereo, 16:9
FSK: ab 12 Jahren
Sprache: Deutsch
 
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Fury In The Slaughterhouse haben in ihrer nunmehr 15-jährigen Karriere Höhen und Tiefen durchlebt, daran gibt es keinen Zweifel. Offensichtlich ist ihnen dabei zumindest der Spaß an ihrer Musik nicht verloren gegangen, "Monochrome" so der Titel der vorliegenden, dem Medium gerecht werdenden DVD, macht dies deutlich. Darauf enthalten ist zum einen das am 09.08.2002 im Hannoveranischen Peppermint Pavillon aufgezeichnete, 82-minütige Konzert der sechs Musiker, natürlich inklusive aller Hits von "Every Generation" über "Radio Orchid" bis zu "Midnight Rider", zum anderen findet sich umfangreiches Backstage-Material, inkl. Interviews mit den Musikern, darauf wieder. Als Bonus kann man fünf der insgesamt 15 Track noch aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Zwölf Songs des Live-Mitschnitts sind "Monochrome" ferner für unterwegs zusätzlich im CD-Format beigelegt. Soweit, so gut. Das haben ja andere Bands vor Fury in ähnlicher Form ja nun auch schon gemacht.

Das eigentliche Kaufargument ist ein anderes: "Color Fury Projekt", so der Titel der für mich entscheidenden Sektion dieser DVD, beinhaltet drei sehr gelungene Kurzfilme und zwei im entfernten Sinne als Videos zu bezeichnenden Filmchen zu Songs vom gleichnamigen Album. Das fast 19-minütige "Edendale" etwa zeigt den Arzt Bela B. als frustrierten Buch-Autoren, der am Rande des suizidalen Abgrundes eine ebenfalls selbstmordgefährdete Frau (Tina Bordihn) kennen lernt und sich adhoc in sie verliebt. Fotograf Olaf Heine kreierte dieses in schwarzweiß gedrehte Kunstwerk fernab der MTVIVAisierten Lollipop-Clipkultur. Einfach schön. Das.

Fazit: Für die derzeitigen Fans von Fury In The Slaughterhouse ist "Monochrome" ein Muss. Ehemaligen Liebhabern der Band sei - insbesondere durch das "Color Fury Projekt" - empfohlen, zumindest Mal einen wohl gesonnnen Blick auf eben jene Sektion der DVD zu werfen. Der nämlich lohnt sich durchaus und stellt eben keinen weiteren Tiefpunkt der Karriere der Hannoveraner dar.
 
Ole Cordua
 

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