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  DVD-Review Contamination - Festival 2003
Review

DVD-Review ::: Contamination - Festival 2003  
Review

Contamination
Festival 2003
Relapse / SPV
Hardcore-Compilation

4:3, Dolby Digital 2.0
FSK: ab 16 Jahren
Sprache: Englisch
 
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"Contamination" ist bekannterweise die Relapse-eigene Compilation-Reihe, die bei Fans der härteren Klänge zu den Pflichtkäufen zählt. In den USA kamen die Knüppel-Freaks im letzten Jahr zusätzlich in den Genuss des "Contamination-Festivals". Mit dabei: Neurosis, Bongzilla, Alabama Thunderpussy, Cephalic Carnage, Mastodon, Pig Destroyer, Burnt By The Sun, Today Is The Day, High On Fire und The Dillinger Escape Plan. Jede Band ist mit vier Songs auf der nun erschienenen DVD zum Event vertreten, dazu kommen jeweils zwei Bonustracks von Daylight Dies, 27, Dysrhythmia und The End. Viel Stoff für wenig Geld also. Noch dazu war keine der beteiligten Bands bisher je auf einer Video-Konserve, geschweige denn DVD, zu sehen. Dementsprechend Mühe haben sich Relapse bei der Ausführung gegeben. Sieben Kameras fangen das Geschehen ein, ein wirklich bombiger 5.1.-Surround-Sound sorgt für Konzert-Atmosphäre und der Mann am Schnitt hat perfekte Arbeit geleistet. Über die einzelnen Bands brauchen prinzipiell kaum Worte verloren werden. Trotzdem fällt auf, dass Neurosis wieder einmal ein Gesamtkunstwerk auf die Bühne bringen und sich es nicht haben nehmen lassen, sogar diesen Live-Mitschnitt zu bearbeiten und zu verfremden. Bei den Fans kommen aber The Dillinger Escape Plan und Mastodon am besten an. Während bei Bongzilla noch gepflegte Langeweile herrscht, gehen die Amis bei genannten Bands ab wie Sau. Schade aber, dass gerade bei den progressiveren Bands wie The Dillinger Escape Plan, Burnt By The Sun und Cephalic Carnic wieder einmal zu merken ist, dass die Live-Umsetzung des komplexen Materials oft schwierig ist, da die Sänger nicht die selbe Leistung wie auf CD bringen und eine PA nicht in der Lage ist, den benötigten differenzierten Klang zu liefern. Das schmälert das visuelle Ereignis jedoch nicht und Fans des Relapse-Sounds müssen hier zugreifen.
 
Thorsten Wilms
 

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